Frauen im Kaffeeanbau – Herausforderungen und Chancen

Frauen im Kaffeeanbau – Herausforderungen und Chancen

Angelika Ndunguru möchte sich und ihre Mutter selbst versorgen können. Auf dem Hochland in dem Dorf Mahenge, welches nahe der Stadt Mbinga im Südwesten Tansanias liegt, baut sie Mais, Weizen, Bohnen und verschiedene Früchte für den Eigenverbrauch an. Außerdem bewirtschaftet sie rund 0,75 Hektar Land, auf dem circa 800 Kaffeebäumen stehen. Um ihre Kaffeebohnen zu vermarkten, ist sie Mitglied in der Genossenschaft Mahenge Amcos – genau wie 70 andere Frauen aus dem Dorf...
Kaffeeanbau ist nicht gleich Kaffeeanbau – Besuch einer Großplantage

Kaffeeanbau ist nicht gleich Kaffeeanbau – Besuch einer Großplantage

Kaffeebäume soweit das Auge reicht: Eingeteilt in endlose Zeilen stehen tausende Kaffeebäume auf rund 2.000 Hektar Land im Süden Tansanias. Richtig, ich bin heute nicht in Mahenge, wo der Würzburger Partnerkaffee angebaut wird, sondern ca. 100 Kilometer weiter östlich zwischen Mbinga und Songea unterwegs. Dort betreibt ein international agierendes Nahrungsmittel-Unternehmen seit einigen Jahren eine konventionelle Kaffeeplantage...
Stichworte: Fairer Handel
Wie der WÜPAKA entstand

Wie der WÜPAKA entstand

Unser Verein hat viele Väter und Mütter. Eine besondere Schlüsselfigur unseres Projektes ist der Benediktinerpater Athanasius Meixner der Münsterschwarzacher Abtei (links im Bild). Er lebt seit 1967 in Tansania und war 1993 an der Gründung der privaten Kaffee-Kooperative Usambara Cooperative Union in den Usambarabergen im Nordosten Tansanias beteiligt. Etwa 400.000 Kleinbauern leben in Tansania vom Kaffeeanbau, oft in ärmlichsten Verhältnissen...
Stichworte: Verein